Wir haben uns bewusst dafür entschieden, bei dieser Kommunalwahl mit Ausnahme von drei wiederverwendbaren Bannern auf die klassische Plakatierung zu verzichten.
Als kleine Wählergruppe mit sehr begrenzten finanziellen Mitteln möchten wir unsere Ressourcen verantwortungsvoll einsetzen. Wahlplakate verursachen erhebliche Kosten für Produktion, Transport, Anbringung und Entsorgung.
Eine reduzierte Plakatierung trägt zu einem ordentlicheren Ortsbild bei. Weniger bzw. keine Wahlplakate bedeuten weniger visuelle Überlastung im öffentlichen Raum und weniger Beeinträchtigungen für Verkehr und Anwohner.
Viele Bürgerinnen und Bürger informieren sich heute über digitale Kanäle, Informationsveranstaltungen und persönliche Gespräche. Wir betreiben hierzu unsere Webseite und verschiedene Plattformen in den sozialen Medien sowie unseren Infostand. Dies scheint für uns wirkungsvoller und authentischer.
Zudem spielt für uns der Umweltaspekt eine wichtige Rolle. Wahlplakate bedeuten zusätzlichen Materialverbrauch, Müllaufkommen und Verkehrsaufwand. Gerade auf kommunaler Ebene, wo Nachhaltigkeit und Vorbildfunktion entscheidend sind, möchten wir ein Zeichen für einen bewussteren Umgang mit Ressourcen setzen. Weniger Plakate bedeuten weniger Materialverbrauch und weniger Müll nach der Wahl.
Unser Anspruch ist es, mit Engagement, Transparenz und Nähe zu den Bürgerinnen und Bürgern zu überzeugen – nicht mit finanzieller Stärke und mit vielen Plakaten.